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Nach Streit mit Trump: Papst Leo XIV. plötzlich in Handschellen in Apache-Helikopter

Vatikan (dpo) - Das ging schnell: Eben noch befand sich Papst Leo XIV. in seinen Privatgemächern im dritten Stock des Apostolischen Palastes im Vatikan, wenige Augenblicke später saß der 70-Jährige plötzlich in Handschellen an Bord eines Apache-Hubschraubers der US-Armee.

"Hey! Wo bin ich hier?", fragte das Oberhaupt der Katholischen Kirche schockiert. "Ich kann mit dieser schwarzen Brille überhaupt nichts sehen. Wer seid ihr?! Bin ich in den Himmel aufgefahren?"

Tatsächlich war eine Spezialeinheit der Navy-Seals in einer Nacht- und Nebelaktion in den Vatikan eingedrungen und hatte den Papst "extrahiert", nachdem dieser mehrfach US-Präsident Donald Trump kritisiert und so dessen Zorn auf sich gezogen hatte.

Der Angriff auf den Vatikan mit dem Ziel eines "Regime Change" lief nach aktuellem Stand weitgehend unblutig ab. Lediglich 30 Schweizer Gardisten starben und die Sixtinische Kapelle wurde gesprengt.

Nach Angaben der US-Staatsanwaltschaft wird der Papst derzeit nach New York gebracht, wo er vor Gericht gestellt werden soll. Unter anderem werden ihm Blasphemie, Majestätsbeleidigung sowie Drogenschmuggel vorgeworfen. Ihm droht die Todesstrafe, die in eine lebenslängliche Haftstrafe umgewandelt werden könnte, falls er sich bei Trump entschuldigt.

Unklar ist, wer nach der Extraktion von Leo XIV. dessen Nachfolge als Papst antreten wird. Sicher ist nur: Er wird den USA deutlich wohlgesinnter sein müssen, wenn er nicht will, dass Donald Trump das Amt direkt selbst übernimmt.

ssi, dan
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