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12 Maßnahmen, um die Geburtenrate in Deutschland wieder zu erhöhen

So stark wie Friedrich Merz' Beliebtheitswerte sinken derzeit nur die deutschen Geburtenraten (aktuell 1,35). Ein Ende des Abstiegs ist nicht in Sicht – oder lässt sich mit kluger Politik vielleicht doch noch gegensteuern? Wir haben Wissenschaftler, Neugeborene, Geburtshelfer und Sexprofis befragt und eine Liste von Maßnahmen zusammengestellt, mit es in Deutschland bald wieder mehr Kinder gibt:


1. Kleine Löcher in jedes 10. Kondom stechen

Staatlich geprüfte Kondomstecher und -stecherinnen besuchen regelmäßig Kondomproduzenten und sorgen dafür, dass jedes 10. Kondom dezent perforiert ist.


2. Gamification

Der Staat gibt eine öffentliche Highscoreliste heraus, wer die meisten Kinder zeugt. Als Gewinn winken Sachpreise wie Windeln, Bilderbücher oder ein Jahresvorrat an püriertem Gulasch von Hipp.


3. Pornhub für eine Woche abschalten

Die Regierung könnte dafür sorgen, dass ein- bis zweimal im Jahr Pornhub und andere Pornoseiten für eine Woche abgeschaltet werden. Jeweils 9 Monate später dürften die Geburtskliniken aus allen Nähten platzen.


4. Kindergeld auf 1,7 Millionen Euro pro Monat erhöhen

Nichts motiviert wie die Aussicht auf finanzielle Vorteile. Sobald der Staat hier endlich die richtigen Anreize schafft, geht es bald wieder rund in Deutschlands Betten.


5. Chemtrails auf Fruchtbarkeitserhöhung umstellen

Seit Jahrzehnten besprüht die Regierung die Bevölkerung mit unfruchtbar machenden Chemtrails. Gleichzeitig beklagen Politiker die niedrige Geburtenrate. Das muss nicht sein! Ab sofort stellt der Staat die Chemtrails einfach von Unfruchtbarmachung auf Fruchtbarermachung um.


6. Abschaffung des Sexualkundeunterrichts

Jugendliche von heute kennen sich leider dank Sexualkundeunterichts mit Verhütung aus. Schafft man ihn ab, gibt es bald wieder deutlich mehr Eltern im Alter von 13-17.


7. Pille nur noch mit bitteren Geschmackszusätzen anbieten

Die Pille, so wie sie heute genutzt wird, ist viel zu lecker. Bittere Geschmackszusätze sollen dafür sorgen, dass sie sich weniger verschreiben lassen.


8. Schwangerschaftstests leichter machen, damit nicht so viele durchfallen

Immer wieder gibt es Klagen, dass moderne Schwangerschaftstests zu schwierig sind. Stellt man sie so um, dass öfter ein positives Ergebnis zeigen, gibt es auch mehr Kinder.


9. Mehr Besenkammern einrichten

Hier entstehen Kinder bekanntlich besonders schnell: Die flächendeckende Einrichtung von Besenkammern könnte die Geburtenrate laut Experten verdoppeln bis verdreifachen – eine Investition, die sich lohnt.


10. Elon Musk nach Deutschland einladen

Wo er auftaucht, hinterlässt er meist sieben bis acht Kinder und eine unglückliche alleinerziehende Mutter. Einziger Nachteil: Bis auf wenige Ausnahmen scheint er nur Söhne hervorzubringen. Die Nachhaltigkeit dieser Strategie ist somit umstritten.


11. Propagieren, dass Geburten riesiger Spaß sind und Behauptung, sie wären schmerzvoll, unter Strafe stellen

Schmerzvoll, strapaziös, blutig: Geburten haben einen schlechten Ruf. Eine Werbekampagne, in der propagiert wird, dass sie ein Riesenspaß für die ganze Familie sind, könnte hier Wunder wirken – mehr noch, wenn man ergänzend alle Behauptungen, Geburten würden Schmerzen machen, unter Strafe stellt.


12. Forschung vorantreiben, um zu erreichen, dass auch biologische Männer schwanger werden können

Impfungen gegen Krebs stehen in den Startlöchern, immer mehr Krankheiten werden endgültig besiegt – wieso sollte es da nicht auch möglich sein, Männern endlich die Schwangerschaft zu ermöglichen? So ließe sich Deutschlands Geburtenpotential auf einen Streich verdoppeln. Eine riesige Chance, die nicht liegengelassen werden sollte.


Das waren 12 Möglichkeiten, um wieder für mehr Kinder zu sorgen. Würde die Regierung alle von ihnen umsetzen, läge die Geburtenrate schon in wenigen Jahren bei stabilen 24,2.

Foto oben: dpa, Rest: Shutterstock oder KI
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