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Ehekrise im Kanzleramt! Betrügt Charlotte Merz ihren Friedrich mit diesem Mafia-Gangster aus den 20er-Jahren?

Wimbledon (dpo) - Diese Bilder schockieren und werfen Fragen auf: Bundeskanzlergattin Charlotte Merz wurde in Wimbledon an der Seite eines unbekannten Mafia-Gangsters aus den 1920er Jahren gesichtet. Betrügt sie Friedrich Merz in aller Öffentlichkeit? Weiß der Kanzler, dass sich seine Frau mit derart gefährlichen Typen abgibt? Und: Wer ist der unbekannte Mafioso?

Klar ist: Am 12. Juli entstehen Paparazzi-Aufnahmen, die bundespolitische Tragweite haben könnten. Zwar ist das Privatleben von Charlotte Merz grundsätzlich kein Thema für die Öffentlichkeit. Doch ist es reine Privatsache, wenn sich die Frau des Bundeskanzlers mit Verbrechern einlässt? Macht sie sich so nicht erpressbar?

Über den Mann an Charlotte Merz' Seite ist so gut wie nichts bekannt. "Der Mafia-Gangster aus den 20er Jahren scheint Tennis zu mögen und er scheint sich so sicher zu fühlen, dass er keine Scheu hat, sich in der Öffentlichkeit mit der Frau des mächtigsten Mannes Deutschlands zu zeigen", stellt Society-Expertin Amira Törfner fest. "Vermutlich ist er der Pate eines weitläufigen Clans."

Auch was Charlotte Merz an ihm reizt, ist unklar. "Vielleicht ist es die Aura der Gefährlichkeit, der Brutalität", so Törfner. "Vielleicht ist es aber auch nur seine sexy Ausstrahlung, die sie ihren Mann Friedrich einfach so vergessen lässt."

Die Chemie zwischen den beiden scheint jedenfalls zu stimmen. So hat Charlotte Merz ihren eigenen Mann schon lange nicht mehr angesehen:

Wie wird Merz angesichts dieses gefährlichen Konkurrenten reagieren? Spätestens seit die Bilder im Umlauf sind, müsste er wissen, wie es um seine Ehe steht. Wird er kämpfen? Wird er womöglich seine Amtsbefugnisse ausnutzen und den Geheimdienst auf den charismatischen Verbrecher ansetzen? Ihn eventuell gar beseitigen lassen? Das alles wäre nicht ohne Risiko: Immerhin dürfte der Unbekannte an Charlotte Merz' Seite starke Verbindungen in die Unterwelt haben. Auch er könnte also versuchen, seinen Widersacher aus der Welt zu schaffen.

Der Postillon hat beim Bundeskanzleramt angefragt. Eine Antwort steht auch Stunden später noch aus.

anh, ssi, dan; Foto oben: picture alliance / PA Images | Mike Egerton, Foto unten: IMAGO / Schreyer
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