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Er macht auch einfach alles falsch: Merz trägt Kinder in brennendes Haus

Berlin (dpo) - Will ihm denn gar nichts gelingen? Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute wieder einmal Kritik auf sich gezogen, nachdem er schreiende Kinder in ein brennendes Haus trug, an dem er zufällig vorbeikam.

Dabei wollte der CDU-Politiker nach eigenen Angaben doch nur helfen: "Ich dachte, das wäre eine gute Gelegenheit, um beherzt und tatkräftig anzupacken und vielleicht sogar wieder Sympathien im Volk zurückzugewinnen", so Merz anschließend enttäuscht unter lauten Buhrufen. "Und dann war es auch wieder nicht richtig."

Dass ein so kleines Detail wie eine Verwechslung der Wörter "rein" und "raus" ihm zum Verhängnis werden würde, habe er dabei nicht ahnen können.

"So etwas kann doch jedem mal passieren", so Merz weiter. "Diese ganzen Kritiker, die sollen es selbst besser machen. Der gute Wille zählt doch. Beim nächsten Mal mache ich es dann eben andersherum."

Trotz des unglücklichen Einsatzes des Bundeskanzlers nahm die Sache noch ein glückliches Ende: Der Feuerwehr gelang es, alle von Merz ins Haus getragenen Kinder zu bergen.

pfe, ssi, dan; Foto: Shutterstock
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