Berlin (dpo) - Kann er sich so aus dem Umfragetief retten? Um seine Beliebtheit zu steigern, zeigte sich Bundeskanzler Friedrich Merz heute öffentlich mit vier Katzenbabys im Kanzleramt. Offenbar hofft der CDU-Politiker, dass er so menschlicher und herzlicher wirkt.
"Ich liebe Kätzchen", betont Merz gegenüber Journalisten. "Deshalb habe ich diese vier hier auch ihrer Mutter weggenommen. Huch, jetzt ist mir eine runtergefallen. Kann die mal wer aufheben? Oh, jetzt bin ich auch noch auf sie draufgetreten. Kann mir jemand eine neue geben?"
Er versucht, die verbliebenen Kätzchen zu streicheln, doch sie fauchen nur. "Sehen Sie mal, wie freundlich sie mich anzischen. Wie kleine Schlangen. Autsch! Jetzt hat mich eine von ihnen gekratzt!"
Bei Veröffentlichung dieses Artikels herrschte Merz gerade vor versammelter Presse einen Assistenten an, "die Mistviecher" wegzubringen und ihm lieber ein paar Hundewelpen zu organisieren.
sge, ssi; Foto [M]: Shutterstock
