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Behörden nach Fund von Sprengstoff-Drohne in Leipzig ratlos: "Wer könnte etwas gegen ukrainische Flugzeuge haben?"

Leipzig (dpo) - Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne in der Nähe ukrainischer Flugzeuge am Flughafen Leipzig stehen die Behörden ganz am Anfang schwieriger Ermittlungen. Zentral ist dabei die Frage, wer den Plan haben könnte, der Ukraine Schaden zuzufügen.

"Es deutet vieles darauf hin, dass hier irgendjemand die Ukraine überhaupt nicht leiden kann", so ein Sprecher der Leipziger Polizei. "Wer das ist, gilt es nun herauszufinden. Es liegt nahe, dass es sich dabei vermutlich um ein anderes Land handelt – aber welches? Wir ermitteln derzeit in alle Richtungen."

Doch welches andere Land hätte überhaupt Interesse daran, der Ukraine mittels Sprengstoff derart zu schaden, und wäre skrupellos genug, dafür sogar im Ausland Angriffe zu starten? Das herauszufinden, ist nun die schwierige Aufgabe von erfahrenen Experten.

"Wir fangen da natürlich jetzt erstmal bei Null an, da wird jeder Stein umgedreht", erklärt der Polizeisprecher. "Immerhin können wir schon sagen, dass der Vatikan und Neuseeland ein glaubhaftes Alibi vorgelegt haben und derzeit nicht als Verdächtige geführt werden. Aber wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns."

Es bleibt abzuwarten, ob es den Behörden jemals gelingen wird, zu ermitteln, wer die Ukraine so sehr hasst.

IMAGO / Pacific Press Agency, Shutterstock, teilweise KI-bearbeitet
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