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Xavier Naidoo erklärt Dürre: "Kannibalen trinken unseren Regen!"

Mannheim (dpo) - Ganz Deutschland leidet unter Regenmangel. Jetzt schaltet sich der Musiker und Universalgelehrte Xavier Naidoo in die Debatte ein. Ihm zufolge liegen die immer häufiger werdenden Dürreperioden nicht am Klimawandel, sondern daran, dass eine klandestine Gruppe von unterirdisch lebenden Kannibalen uns den Regen wegtrinkt.

"Das ist eigentlich ein offenes Geheimnis", erklärte Naidoo am Rande einer Kundgebung gegen Sauerstoff in der Luft. "Ein unterirdisch lebender Kannibale verbraucht locker 30 Hektoliter Regenwasser am Tag."

Aufgrund dieses hohen Bedarfs würden Tag und Nacht Wetterflugzeuge Wolken so mit Chemtrails impfen, dass sie nur dort abregnen, wo die geheimen Tunneleingänge sind.

"Dr. Westinghouse vom NIT hat gezeigt, dass unter den ersten fünf Bodenschichten in 400 Metern Tiefe riesige Hohlräume sind", erklärt der Musiker weiter. "Seit die Rothschilds im Jahr 73286 des Mayakalenders mithilfe der Ashkenasi-Sonnentempler Regenwasser aus fliegenden Drachen gewonnen haben, trinken Kannibalen unser Regenwasser weg, mit Strohhalmen aus purem Diamant."

Laut Naidoo werde schon in der Bibel vor den Machenschaften der unterirdischen Menschenfresser und Regenwassertrinker gewarnt: "Da steht ja im Buch Jeremia: 'Für den Gott Baal haben sie Opferstätten errichtet, wo sie das Blut ihrer Kinder trinken.' Baal, Kanni-Baal – merkt ihr was? Und womit verdünnt man Kinderblut, damit man es besser trinken kann? Richtig! Mit Regenwasser! Also, das sollte sich jeder mal anschauen, der es nicht glauben will."

dav, ssi
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