Mars, St. Goarshausen (dpo) - Sensationsfund in Rheinland-Pfalz: Wissenschaftler vom Mars haben heute mit ihrer Sonde /⎇/Ϧ/Ϡ/ Wasser im Rhein entdeckt. Demnach sei es möglich, dass einst Leben in der unwirtlichen Steppenlandschaft existierte, so ein Sprecher der Marsianischen Raumfahrtbehörde ::⎎⏣⌬ ::.
Zu Beginn der unbemannten Rheinmission Anfang August war man noch davon ausgegangen, dass es sich beim Rhein um eine lebensfeindliche Wüste handle. Doch eine neue Analyse von Gesteinsproben aus der Nähe des Ortes St. Goarshausen habe nun winzige Mengen an Wasser zutage gefördert, die auf der Suche nach Leben im Rhein Hoffnung machen.
"Gut möglich, dass hier einst Fische schwammen und Pflanzen ihre Blätter ausstreckten – so ähnlich, wie wir das von den Flüssen und Meeren unter der Marsoberfläche kennen", erklärte der ::⎎⏣⌬ ::-Sprecher. "Doch noch ist es zu früh, um eindeutige Aussagen zu treffen."
Ohnehin sei es selbst bei weiteren Hinweisen auf Leben äußerst unwahrscheinlich, dass dieses noch existiere. "Anhand des aktuellen Zustands der Gegend gehen wir davon aus, dass es bereits vor Jahrmillionen ausgestorben sein muss."
Von der Rheinmission /⎇/Ϧ/Ϡ/, die noch mindestens neun Monate dauern soll, erhoffen sich die Wissenschaftler wichtige Erkenntnisse über die Geschichte der "langen Wüste", wie die Marsianer den Rhein nennen.
anh, dan; Foto [M]: Shutterstock, mit KI
