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7 Wege für Merz, den Spritpreis zu senken, ohne die Gewinne der armen Mineralölkonzerne anzutasten

Nachdem Friedrich Merz Entlastungen bei den Spritpreisen angekündigt hat, wird mit Spannung erwartet, welche konkreten Maßnahmen der Bundeskanzler einleiten will – schließlich muss er bei aller Liebe zur Bevölkerung sicherstellen, dass die armen Mineralölkonzerne am Ende nicht mit leeren Händen dastehen. Hier sind 7 Vorschläge, wie das gelingen kann:


1. Pro halbem Liter abrechnen

Würden Tankstellen statt pro Liter bereits pro halbem Liter abrechnen, stünden schon bald wieder psychologisch angenehme Preise wie 1,25 oder 1,30 Euro an den Zapfsäulen. So wäre das Problem gelöst, ohne den Mineralölkonzernen auch nur einen Cent Gewinn abzunehmen.


2. Attentäter auf Trump ansetzen, um US-Krieg gegen den Iran zu beenden

Würde die Bundesregierung einen BND-Schläferagenten in den USA wecken und ihn ein Attentat auf Donald Trump verüben lassen, könnte der Krieg gegen den Iran durch dessen Nachfolger beendet werden. Die Ölpreise würden wieder sinken und die Mineralölkonzerne kämen um eine lästige Übergewinnsteuer herum.


3. Preistafeln niedriger aufhängen

Rein technisch gesehen wären die Preise dann deutlich niedriger als jetzt. Was nicht niedriger wäre: Die Gewinne der Mineralölkonzerne!


4. Übergewinnsteuer einführen und die Einnahmen für Spritpreissenkungen verwenden

Würde man die aus der Krise resultierenden Profite der Mineralölkonzerne besteu… halt, nee! Das geht ja nicht. Punkt streichen! Das will die Union nicht.


4. Gelder aus den Krankenkassen und der Rentenversicherung in einen Benzin- Fonds umleiten

Wozu braucht man Gesundheit oder Rente, wenn man Auto fahren kann. Würde die Regierung einfach die Krankenkasse und die Rentenversicherung plündern und dafür Benzin subventionieren, könnten die Bürger günstiger fahren und die Mineralölkonzerne könnten weiter satte Gewinne einfahren.


5. Tanks verkleinern

Jeder kennt das Problem: Volltanken wird immer teurer. Würden aber alle Tanks um etwa die Hälfte verkleinert, dann wäre eine Tankfüllung auch nur noch halb so teuer. Bürger glücklich. Mineralölkonzerne glücklich.


6. Benzin 50:50 mit Wasser strecken

Eine Benzinschorle ist deutlich ergiebiger und sparsamer als pures Benzin und schmeckt Autos vermutlich genauso gut (noch nicht überprüft). Anschließend könnte man das rund 50 Prozent günstigere Produkt zu 75 Prozent des alten Preises verkaufen, damit auch die Ölkonzerne etwas davon haben.


7. Allen Bürgern einen gratis Sanifair-Bon bei jedem Tanken dazugeben

Besser als nix! Und die Gewinne der Mineralölkonzerne blieben auch unangetastet.


Foto: Shutterstock + picture alliance / CHROMORANGE | Elke Münzel
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