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Mittwoch, 14. Dezember 2011

Zu häufige Personalwechsel: FDP führt Namensschilder für Spitzenpolitiker ein

Berlin (dpo) - Die FDP hat nach dem überraschenden Rücktritt ihres netten jungen Generalsekretärs angekündigt, dass liberale Spitzenpolitiker künftig ein Namensschild tragen müssen, damit sie trotz häufiger Personalwechsel weiterhin erkannt werden. Dies teilte heute ein netter junger Mann namens P. Rösler auf einer Pressekonferenz mit.

"Die vielen Rücktritte und Ämterwechsel erschweren es den Wählern natürlich, unsere unglaublich erfolgreiche Politik auch mit Namen zu verknüpfen", so P. Rösler, der sich im weiteren Verlauf der Pressekonferenz sogar als aktueller  Bundesvorsitzender der FDP entpuppte. "Deshalb trägt unser Personal ab sofort diese praktischen Namensschilder."
Der momentane Gesundheitsminister, seinem Namensschild zufolge ein gewisser D. Bahr, begrüßte die Entscheidung.
Es gibt allerdings auch Kritiker der neuen Regelung: Die derzeitige Justizministerin S. Leutheuss monierte, dass nicht jeder in der Partei so kurze und griffige Namen trage, dass diese auf ein Namensschild passen. Sie forderte den sofortigen Rücktritt der Verantwortlichen.
 ssi
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