Reklame

Der Postillon im Netz

Search Blog

Nur für Postillon-Unterstützer. Einloggen und den Postillon werbefrei genießen:

Mail Abo | Die neuesten Meldungen per Mail erhalten.

Copyright

Alle Texte auf stehen unter CC BY-NC-SA 3.0 DE (nicht-kommerziell)

Aus dem Archiv

Wissenschaft

5/cate4/Wissenschaft

Der Postillon LIVE - Tickets

Reklame

Panorama

5/cate5/Panorama

Newsticker

Mittwoch, 2. Mai 2018

Damit es nicht so traurig aussieht: Mordopfer werden künftig mit bunter Kreide umrandet

Wiesbaden (dpo) - Schluss mit der Tristesse an deutschen Tatorten! Wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden am Mittwoch verlauten ließ, werden Opfer von Mord- und Tötungsdelikten zur Spurensicherung künftig nicht mehr mit weißer, sondern mit farbiger Kreide umrandet. Damit will man die Stimmung am Tatort aufhellen und Kriminalbeamte sowie Angehörige psychisch entlasten.

"Ein gewaltsamer Tod hat immer etwas Depriminierendes", so ein Sprecher des BKA. "Wenn wir auch nur einer Person am Tatort mit einer farbenfrohen Zeichnung ein Lächeln ins Gesicht zaubern können, hat sich die Umstellung bereits gelohnt."
Grundsätzlich sollen künftig kräftige Farbtöne den Vorzug vor Pastellfarben oder Grautönen erhalten. Bei besonders schweren Fällen sei zudem eine weitere Ausschmückung der Umrandung mit lebensbejahenden Motiven wie Blumen, Hüten oder einer lachenden Sonne möglich.
Für viele Beamte ebenfalls wichtig: Wie bereits die weißen Kreiden dürfen auch die farbigen Kreidestifte für beliebte Spiele wie "Tic-Tac-Toe" oder "Hüpfkästchen" neben dem Tatort verwendet werden.
fed, dan; Foto [M]: Shutterstock
Artikel teilen:

Reklame

Kommentare einblenden
Powered by Blogger