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Mittwoch, 20. Mai 2020

Studie: I. m. Menschen neigen z. unnötigen Abk.

Münch. (dp.) - Eine n. Studie i. A. d. Bildungsmini. hat ergeben, d. immer mehr Menschen zw. 15 u. 50 J. zu Abk. neigen. I.d.R. verzichtet jeder 3. mtlw. darauf, Wörter auszuschr. und verw. stattd. willkürl. irgendw. Anfangsbuchst.

"N. erst s. d. Aufk. v. Handy-Chats ist z. beob., d. Abk. s. steig. Beliebth. erfreuen", so Pr. Dr. R. Kammer v. d. Uni Münch. "Da st. sich do. d. Frage: Muss d. sein?d"
Bes. erstaunl.: Aufgr. prakt. unbegr. Zeichenz. i. d. meisten Netzw. w. FB, Insta o. WA u. vergr. Zeichenz. etw. b. Tw. greifen trotzd. b. z. 78 Proz. der Bundesb. a. Abk. zurück.
"Klar. A. Ende h. m. viell. einen kürz. Text, ab. es sieht h. au. e. scheiß. au. Zud. leidet irg.-w. die Verst. en., w. m. e. a. i. a. u. d. v., d. a. L. e. n. s. v. V. ü. d. G. h."
pfg, dan, ssi; Fot.: Shutterst.
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