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Dienstag, 1. September 2020

Unglaublicher Verdacht: Wird Attila Hildmann von Merkel bezahlt, um die Querdenker-Szene lächerlich zu machen?

Berlin (dpo) - Es klingt zunächst wahnwitzig. Doch wenn man sich alle Puzzle-Stücke ansieht, erhärtet sich ein unglaublicher Verdacht: Wird Attila Hildmann in Wahrheit von der Bundeskanzlerin persönlich bezahlt, um die Querdenker-Szene lächerlich zu machen? Eine aktuelle Postillon-Recherche weist genau darauf hin.

Alles beginnt mit einem Foto, das uns von Unbekannten zugespielt wird. Es zeigt zwei Personen, die ins Gespräch vertieft nebeneinander gehen. Sie wirken vertraut. Einer der beiden blickt vorsichtig über die Schulter, als hätte er Angst, beobachtet zu werden. Bei den beiden Personen handelt es sich um Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den früheren Vegankoch und heutigen "Systemkritiker" Attila Hildmann (39).
Aus den Metadaten geht hervor, dass das Foto am 22. Oktober 2019 entstanden ist. Vier Monate vor (!) Beginn der weltweiten Corona-Pandemie und zu einem Zeitpunkt, als Attila Hildmann noch als seriöser Geschäftsmann und gern interviewter Promikoch galt. Hinweise auf eine mögliche Bildmanipulation finden drei vom Postillon kontaktierte Experten nach unabhängiger Überprüfung keine. Wusste Merkel damals bereits von der Pandemie?
Wir machen eine ehemalige Mitarbeiterin eines von Hildmanns Restaurants in Berlin Kreuzberg ausfindig. Die Frau, die anonym bleiben will, erinnert sich, dass Hildmann am 23. Oktober 2019 überraschend ankündigte, die eigentlich gut laufende Gastronomie zu schließen.
"Er sagte etwas von wegen, er habe jetzt eine andere Geldquelle von ganz oben aufgetan und müsse sich für die nächsten Monate oder gar Jahre aus dem Gastrogewerbe verabschieden", so die Mitarbeiterin. Hildmann habe sich anschließend von allen Mitarbeitern herzlich verabschiedet und dabei Andeutungen gemacht, dass es sein könnte, dass sie ihn "bald nicht wiedererkennen würden". Sie müssten sich aber keine Sorgen machen, denn "egal, was ich sage oder abziehe: Es ist alles nur Show", soll Hildmann gesagt haben.
Sie zeigt uns die Kopie eines seltsamen Zahlungsbelegs, den sie an ihrem letzten Arbeitstag neben dem Mülleimer von Hildmanns Büro gefunden hat. Aus dem anfänglichen Verdacht wird Gewissheit:
Was bedeutet "1. Anzahlung"? Warum ausgerechnet "666.666 Euro"? Ist der satanische Code Zufall?
Klar ist, sieht man sich Hildmanns Verhalten in den darauffolgenden Monaten und insbesondere seit Beginn der Corona-Pandemie an, lassen sich drei Dinge feststellen:
1. Seit dem mutmaßlichen Treffen mit Merkel hat sich Hildmann komplett verändert. Psychologisch lässt sich eine Veränderung in dieser Heftigkeit kaum erklären. Sie muss also bewusst erfolgt sein. Etwa nach einer Bezahlung? Einer Bezahlung in Höhe von 666.666 Euro?
2. Keine Theorie ist Hildmann zu heftig. Keine Anschuldigung gegen die Regierung, gegen die Coronamaßnahmen und insbesondere gegen Merkel ist ihm zu verrückt, wie diese authentische Botschaft vor der Demo zeigt:
Übertreibt er bewusst, um Kritik an der Regierung allgemein ins Lächerliche zu ziehen und zu delegitimieren? Sollen so bürgerliche Wähler von berechtigter Kritik an drastischen Regierungsmaßnahmen abgeschreckt werden?
3. Hildmann attackiert immer wieder vermeintliche Mitstreiter als Illuminaten, Freimaurer, Saboteure, Soros-Leute, Zionisten usw. Die Anführer der Querdenker bezeichnet er mehrfach als Verräter:
Man beachte die uns inzwischen bekannte Zahl 666. Gemeinsam mit dem davor stehenden FFF, dreimal dem sechsten Buchstaben des Alphabets, ergibt sie genau die Zahl 666.666. Der Betrag, den Hildmann von Merkel erhalten hat. Auch andere Mitstreiter klagen über Schikanen und plötzliche Ausfälle Hildmanns. Spaltet er bewusst, um die Opposition gegen die Bundesregierung zu schwächen?
Und es gibt noch ein weiteres viel zu lange unbeachtetes Indiz für die Kooperation des früheren Vegankochs mit der Bundesregierung: Obwohl Hildmann in den vergangenen Monaten bei verschiedenen Veranstaltungen immer wieder festgenommen wurde, dauert es in der Regel nur wenige Minuten, bis er wieder auf freiem Fuß ist.
So war es auch bei der Corona-Demonstration am 29.8. Erst machten Bilder von seiner Festnahme die Runde:
Doch schon wenige Minuten später ist Hildmann an der russischen Botschaft zu sehen, wo er weiter agitiert. Besitzt Hildmann einen speziellen "Personalausweis" der BRD GmbH, bei dessen Vorzeigen sämtlichen Behörden die Hände gebunden sind? Eine Art Gefängnis-Frei-Karte? Warum zieht die Merkel-Regierung einen derart scharfen Kritiker wie Hildmann nicht einfach aus dem Verkehr? Wer hält seine schützende Hand über den von seinen Gegnern als "Avocadolf" verschrieenen Agitator?
Noch mehr stimmt nachdenklich: Bedeutet Hildmanns Hetze gegen George Soros und Bill Gates womöglich, dass er auch von ihnen finanziert wird? Kommen von ihnen eine 2. und 3. Auszahlung über 666.666 Euro? Woher wusste Merkel schon VOR Beginn der Pandemie, dass sie die Dienste Hildmanns benötigen würde? Wie gut schmecken die veganen Burger des 39-Jährigen wirklich? Waren die Restaurantgäste Hildmanns in den Jahren 2017-2019 womöglich nur gekaufte Statisten? Wie weit reicht diese Verschwörung zurück? Wieso? Weshalb? Und vor allem: Warum?
Kurz bevor wir unsere Erkenntnisse veröffentlichen wollen, erhalten wir einen Anruf von Regierungssprecher Steffen Seibert. Woher hat er unsere Nummer? Der sonst so freundlich wirkende Ex-ZDF-Mann gibt uns unmissverständlich Bescheid, dass die Regierung um unsere Recherche weiß. Merkel sei "nicht erfreut". Ein Schweigegeld in Höhe von - wer hätte das gedacht? - 666.666 Euro lehnen wir ab, woraufhin uns erklärt wird, dass dann eben bedauerlicherweise "ein Kennedy" passieren könnte. Dann legt er auf.
Ein Kennedy? Wir wissen nicht, was das bedeutet, werden aber nervös und lagern alle Unterlagen unserer Recherche in einem sicheren Schließfach in Zürich ein. Dann fassen wir alles in diesem Artikel zusammen, der so programmiert ist, dass er automatisch veröffentlicht wird, falls jemand versucht, die Redaktion zum Schweigen zu bringen.
Fotos: dpa; Foto Restaurant: Fridolin freudenfett, CC BY-SA 4.0
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