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Dienstag, 23. März 2021

Wissenschaftler vermuten, dass wir den 26. Januar 2020 haben und dieser ganze Blödsinn nur ein Traum von Margot Koslowski (59) aus Hoyerswerda ist

Hoyerswerda (dpo) - Das würde dann doch einiges erklären! Immer mehr Wissenschaftler haben die Vermutung, dass wir in Wahrheit den 26. Januar 2020 haben und alles, was derzeit passiert, lediglich ein ziemlich alberner Traum von Margot Koslowski (59) aus Hoyerswerda ist.

"Wir gehen davon aus, dass wir gerade den 26. Januar gegen fünf Uhr morgens haben und sich Frau Koslowski in der REM-Phase befindet", erklärt etwa Quantenphysiker Ulrich Voit. "Alles deutet derzeit darauf hin, dass sie am Abend des 25. Januar mehrere Schnapspralinen gegessen hat, die ihr nun schwer im Magen liegen. Da träumt man natürlich leicht so einen Blödsinn. Ich meine: Lockdowns, Querdenker, ein durchgedrehter Wendler, Maskenpflicht, Leute mit Büffelhörnern, die das Kapitol stürmen? Das ist doch alles wirklich surreal."

Das würde nicht nur die Verrücktheiten der vergangenen 13 Monate erklären, sondern auch eine Begründung dafür liefern, dass Satellitenfotos der ISS seit über einem Jahr anstelle der Erde eine schlafende ältere Dame zeigen. "Das ging im ganzen Corona-Nachrichtentrubel ein wenig unter", räumt Voit ein. "Damit hätte man sich womöglich schon früher auseinandersetzen können. Ein weiterer Hinweis, dass hier etwas nicht stimmen kann, ist die Tatsache, dass ich gerade untenrum völlig nackt bin."

Dass innerhalb einer Nacht die Ereignisse mehrerer Monate geträumt werden können, sei nicht ungewöhnlich: "In Träumen gelten nicht dieselben Regeln wie in der realen Welt."

Glücklicherweise lassen sich bereits Rückschlüsse darauf ziehen, wie lange der aktuelle Zustand noch andauern werde: "Wir müssen noch etwa bis Mai durchhalten. Dann müsste es etwa 7.30 Uhr am Morgen des 26. Januar 2020 sein. Um die Zeit wacht Koslowski gewöhnlich auf. Danach dürfte alles wieder normal sein und ich muss meine Tickets für Wacken 2020 doch nicht zurückgehen lassen."

ssi, dan; Foto: Shutterstock
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