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Zeigen womöglich einen Pimmel: Google belegt Fotos von Andy Grote mit Jugendfilter

Mountain View (dpo) - Jetzt greift Google durch: Weil es sich womöglich um einen Pimmel handeln könnte, hat Google heute sämtliche Bilder von Hamburgs Innensenator Andy Grote per Jugendfilter gesperrt.

"Vermutlich wurde der Name 'Andy Grote' in den letzten 24 Stunden zu oft im Zusammenhang mit dem Wort 'Pimmel' genannt, weshalb die Google-KI den Suchalgorithmus entsprechend angepasst hat", so Suchmaschinenexpertin Maja Rösner. "Klar ist: Wer Andy Grote sucht, findet derzeit keine Bilder von Andy Grote, solange SafeSearch, ein Modus bei dem sexuell explizite Bilder ausgeblendet werden, aktiviert ist."

Kritiker halten die Maßnahme für ein typisches Beispiel amerikanischer Prüderie. In Deutschland könne man durchaus auch mal einen Andy Grote zeigen, ohne rot zu werden, so die einhellige Meinung.

adg, pfg, ssi, dan; Foto: Screenshot
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