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Dienstag, 26. Oktober 2021

Studie belegt: Waldbrände durch Glasscherben und Hitze verursacht, Homöopathie hochwirksam, Holzöfen umweltfreundlich, Zugluft lebensgefährlich

München (dpo) - Fast 100 Prozent aller Waldbrände werden durch Glasscherben und Hitze verursacht, Homöopathie ist hochwirksam und deutlich effektiver als Schulmedizin, Holzöfen sind super umweltfreundlich und Zugluft ist lebensgefährlich. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie der Technischen Universität München.

"Das ist jetzt sicherlich schwer zu verkraften für viele Menschen, die sich bislang für Verfechter der Wissenschaft und Kämpfer gegen Ignoranz hielten", erklärt Prof. Dr. Lars Welter, der die Studie leitete. "Aber unsere Resultate sind eindeutig, da kann es keine Diskussion geben."

Im Rahmen der Studie wurde unter anderem eine Glasscherbe bei sommerlicher Temperatur in einen Wald gelegt. Dieser brannte nur wenige Sekunden später komplett ab. Die logische Schlussfolgerung: "Es kann nur an der Glasscherbe gelegen haben. Und an der Hitze. Immerhin war es an dem Tag 29 Grad heiß. Das ist schon sehr nah am Zündpunkt für Feuer", so Welter. "Wahrscheinlich ist beides zu je 70 Prozent ursächlich."

Anschließend habe man Menschen Zugluft ausgesetzt – doch nach nur 15 Minuten musste dieser Teil der Studie abgebrochen werden, weil alle Probanden einen so steifen Nacken bekamen, dass akute Lebensgefahr bestand. Nur durch die sofortige Verabreichung hochwirksamer homöopathischer Medikamente konnten sie gerettet werden.

Von der kalten Zugluft erholten sich die Studienteilnehmer anschließend vor warmen Holzöfen, deren Auswirkungen auf die Umwelt die Forscher ebenfalls untersuchten. Das eindeutige Ergebnis: Nicht nur ist das Heizen mit Holz extrem umweltfreundlich, da große Mengen an CO2 aus dem Wald geholt werden, sondern auch sehr gesund für die Lunge, da nur biologische Bestandteile verbrannt werden. "Alle zuvor von Zugluft geheilten Menschen konnten anschließend bis zu 40 Minuten am Stück tauchen, weil ihre Lungen durch den Kaminrauch gestärkt waren."

Dass die Studie lediglich durchgeführt worden sei, um den Wettermoderator Jörg Kachelmann zu ärgern, wiesen die Forscher vehement zurück.

ssi, dan; Foto: Shutterstock
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