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8 Maßnahmen, mit denen Bundeswehrgeneral Carsten Breuer Corona bekämpfen will

Kommt so frischer Schwung in den Kampf gegen das Virus? Mit Carsten Breuer soll ein Generalmajor der Bundeswehr den Corona-Krisenstab im Bundeskanzleramt leiten. Getreu seinem Ruf als Mann der Tat hat Breuer dem Postillon ohne großes Zögern direkt mehrere Maßnahmen präsentiert, mit denen er Corona endgültig den Garaus machen will. Hier sind die wichtigsten davon:


1. Ganz Deutschland mit Flecktarn vor dem Virus verstecken

Was man nicht findet, kann man auch nicht infizieren. Ein knapp 360.000 Quadratkilometer großes Tarnnetz wird über Deutschland gespannt. Solange niemand Krach macht, werden Viren das Land für unbewohnt halten und sich andere Opfer (z.B. Polen, Österreich, Frankreich) suchen.


2. Zwangsimpfung per Scharfschützen

Sie sind unsichtbar, unhörbar und schlagen unvermittelt zu – die Rede ist von den neuen mobilen Scharfschützen-Impfteams der Bundeswehr, die künftig Ungeimpfte aus bis zu 2000 Metern Entfernung mit speziellen Flugspritzen immunisieren können. Allein durch sie soll die Impfquote innerhalb von zwei Wochen um bis zu 8 Prozent gesteigert werden.


3. Flugabwehrpanzer gegen Aerosole

Die größte Gefahr durch das Coronavirus droht in Form von Aerosolen aus der Luft. Aus diesem Grund sollen Flugabwehrkanonen an allen strategisch wichtigen Punkten (insbesondere in Innenräumen!) stationiert werden und den Feind mit gezielten Salven neutralisieren.


4. 100 Liegestütze und einen Monat Latrinenputzdienst als Strafe für alle Coronaleugner

Die Zeit der Disziplinlosigkeit ist vorbei! Wer jetzt noch Corona leugnet, muss ab sofort 100 Liegestütze machen und einen Monat lang die Klos putzen. Nicht wenige Bürger dürften so umgestimmt werden.


5. Anschaffung maskierter Kampfdrohnen

Eines ist klar: Im Kampf gegen das Virus darf man auch Drohnen als Waffe nicht ausschließen. Deshalb hat General Breuer unverzüglich die Bestellung von 50 maskierten Kampfdrohnen in die Wege geleitet, davon 19 mit OP- und 31 mit FFP2-Masken.


6. Irre viel Bier saufen

Bei dieser Maßnahme ist noch nicht ganz klar, inwiefern damit das Coronavirus eingedämmt werden kann, doch offenbar ist sie ein wichtiger Teil jeder Handlung, in die die Bundeswehr involviert ist. Prost, Kameraden!


7. Luftangriff der Amerikaner auf Hochinzidenzgebiete anfordern

Jeder weiß: Kreise, deren Inzidenz den Wert von 1000 überschreitet, sind im Kampf gegen Corona weitgehend verloren. Ein beherzter Luftschlag und die damit einhergehende komplette Auslöschung des jeweiligen Kreises durch unsere amerikanischen NATO-Partner sorgt zumindest dafür, dass die Inzidenz im restlichen Bundesland wieder sinkt.


8. Notfalls kapitulieren oder Friedensvertrag aushandeln

Selbst ein General wie Carsten Breuer weiß, dass Gewalt nicht immer das letzte Mittel sein muss. Sollte sich der Kampf gegen Corona als hoffnungslos erweisen, ist er durchaus gewillt, einen Friedensvertrag zu geeigneten Konditionen auszuhandeln. In Bundeswehrkreisen gilt etwa eine Abtretung von Sachsen und Thüringen an das Virus als zumutbare Konzession, falls Corona dafür den Rest Deutschlands in Ruhe lässt.


Fotos Breuer, Bier: Imago; Foto Flak: Hans-Hermann Bühling, CC BY 3.0; Rest: Shutterstock
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