Reklame

Der Postillon im Netz

Search Blog

Nur für Postillon-Unterstützer. Einloggen und den Postillon werbefrei genießen:

Mail Abo | Die neuesten Meldungen per Mail erhalten.

Copyright

Alle Texte auf stehen unter CC BY-NC-SA 3.0 DE (nicht-kommerziell)

Aus dem Archiv

Wissenschaft

5/cate4/Wissenschaft

Der Postillon LIVE - Tickets

Reklame

Panorama

5/cate5/Panorama

Newsticker

Donnerstag, 10. März 2022

Verhandlungserfolg für Schröder! Putin stimmt Gehaltserhöhung um 2% zu

Moskau (dpo) - Die ganze Welt blickte heute Nachmittag gebannt nach Moskau, wo Gerhard Schröder mit dem russischen Präsidenten verhandeln wollte. Und tatsächlich: Soeben konnte der Altbundeskanzler einen Durchbruch vermelden. Ihm ist es gelungen, Wladimir Putin zu überreden, ihm das Gehalt um satte zwei Prozent zu erhöhen!

"Verhandlungserfolg auf der ganzen Linie!", jubelt Schröder anschließend vor der Presse. "Ich bekomme künftig statt 600.000 Euro im Jahr für meinen Rosneft-Aufsichtsratsposten 612.000 Euro im Jahr. Das kann sich doch sehen lassen! Und da kommt ja mein Aufsichtsratsposten bei Gazprom demnächst noch obendrauf. Danke, dass so viele mit mir mitgefiebert haben."

Die Gehaltserhöhung sei Putin ihm letztlich schuldig gewesen, findet der Altkanzler. "Immerhin habe ich seinetwegen schlimme Anfeindungen ertragen müssen."

Genau diese Anfeindungen scheinen ein Schlüssel für Schröders erfolgreiche Verhandlungen gewesen zu sein. "Ich konnte ihm klarmachen, dass ich trotz widrigster Bedingungen loyal war und dass das absolut eine Gehaltserhöhung rechtfertigt. Das musste er schließlich auch einsehen. Ich habe doch immer gesagt, dass Gespräche der Schlüssel zum Erfolg sind!"

Stolz zeigt Schröder seinen neuen Arbeitsvertrag, stutzt dann aber plötzlich. "Moment, was steht denn da? Das sind ja gar keine Euro. Das sind ja Rubel!" Er sackt auf die Knie und reckt die Fäuste gen Himmel: "Neeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiin!"

ssi; Foto: Imago
Artikel teilen:

Reklame

Kommentare einblenden
Powered by Blogger