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Mittwoch, 9. März 2022

Ukrainisches Kind in Bunker muss immerzu an arme, von hohen Spritpreisen traumatisierte Deutsche denken

Charkiw (dpo) - Schlimm, dass es Menschen gibt, die so leiden müssen: Ein kleines ukrainisches Mädchen muss aktuell in einem Luftschutzbunker in Charkiw immer wieder voller Sorge an die armen Deutschen denken, die von hohen Spritpreisen traumatisiert werden.

"Mein Papa hat mir auf seinem Handy die schlimmen Bilder aus Deutschland gezeigt. Tankstellen-Preisschilder, wo 2,14 Euro für Super draufsteht", erzählt Natalia (8). "Seitdem kann ich nachts nicht mehr schlafen."

Dass Menschen irgendwo auf der Welt so sehr unter Putin zu leiden haben, trifft das Mädchen hart. "Wie verzweifelt die Deutschen sein müssen, wenn sie an der Zapfsäule stehen und ihre Autos volltanken! Dabei haben sie doch niemandem etwas getan."

Um das Leid der Menschen in Deutschland zu lindern, will Natalia nun auch aktiv etwas tun. "Sobald wir hier wieder rauskommen, schlachte ich mein Sparschwein. Da sind noch 12 Hrywni und 60 Kopijki drin. Das spende ich dann an 'Tankwarte ohne Grenzen' oder eine andere Hilfsorganisation."

ssi, dan; Foto: Shutterstock
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