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Freitag, 10. Juni 2022

Bundesverband der Einbrecher rät: So viel Bargeld sollten Sie immer zu Hause haben

Bochum (dpo) - In Zeiten von Krieg, Inflation und allgemeiner Unsicherheit fragen sich viele Menschen, wie viel Bargeld sie für den Notfall zu Hause lagern sollen. Nach dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat nun auch der Bundesverband der Einbrecher (BdE) eine offizielle Empfehlung abgegeben: Ein mindestens vierstelliger Betrag sollte stets gut zugänglich in jeder Wohnung aufbewahrt werden.

"Auch in vermeintlich sicheren Zeiten kann es immer zu unvorhergesehenen Stromausfällen, Störungen der Kartenzahlung oder ähnlichen Pannen kommen", so BdE-Chef Bruno "Brecheisen" Griebel. "Deshalb ist es gut, wenn man mindestens 3000 Euro, gerne aber auch 10.000 Euro oder mehr offen einsehbar in unmittelbarer Haustürnähe aufbewahrt, wo man im Notfall direkt darauf zugreifen kann."

Von Tresoren oder ausgefeilten Verstecken rät der Experte dagegen ab. "Tresorschlüssel und Zahlenkombinationen vergisst oder verlegt man gerne mal. Und auch Verstecke findet man oft nicht mehr, wenn man sie lange nicht nutzt. Am besten liegt Ihr Geldvorrat daher direkt im Eingangsbereich – idealerweise zur bequemeren Verwendung in kleine Scheine aufgeteilt."

Grundsätzlich gebe es dabei nach oben kein Limit, so Griebel. "Wer sich wirklich umfassend vor einem Ausfall des Bankensystems schützen will, bewahrt sein gesamtes Erspartes mit dieser Methode zu Hause auf", erklärt er. "In diesem Fall sollte das Geld direkt in eine stabile Tragetasche gepackt werden, damit es im Notfall gut aus der Wohnung transportiert werden kann. Echte Profis lassen sogar die Haustüre dauerhaft unverschlossen, um schnell mit dem Geld aus der Wohnung zu sein, wenn es ernst wird."

Für alle Interessierten, die weitere Fragen zum Thema haben, bietet der BdE auch einen mobilen Beraterservice an, der sich direkt vor Ort um die richtige Lagerung kümmert und mit weiteren Tipps zum Thema Sicherheit zur Seite steht.

jho, dan; Foto: Shutterstock
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