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Trinkt Wein bei der Arbeit und glaubt an imaginäre Gestalten: Große Sorge um Papst Franziskus

Rom (dpo) - Wie schlimm steht es um Franziskus? Aus dem Vatikan dringen neue besorgniserregende Gerüchte über das katholische Kirchenoberhaupt. Demnach soll der 85-Jährige bei der Arbeit Wein konsumieren und an fiktive Wesen glauben, in deren Auftrag er angeblich handelt.

"Es sieht wirklich nicht gut aus", äußerte sich ein anonymer Insider aus Kirchenkreisen im italienischen Nachrichtenmagazin Oggi. "Dass er zwischendurch mal Oblaten snackt, ist ja noch in Ordnung, aber in seinem Alter sollte man nun wirklich keine Weingläser mehr exen – erst recht nicht, wenn man gerade mitten im Dienst ist."

Auch um die geistige Gesundheit des Papstes herrscht hinter den Mauern des Vatikan offenbar große Sorge. "Ein absolut verlässlicher Kollege hat berichtet, dass er einmal zufällig mitbekam, wie Franziskus in seiner Kammer laut Selbstgespräche führte und dabei auf dem Boden kniete", so die Quelle. "Wie der Kollege später herausfand, glaubt Franziskus offenbar, er spreche mit einem Mann im Himmel, der geflügelte Fabelwesen um sich schart und auf mysteriöse Weise Wünsche erfüllt. Das ist schon beängstigend. Es würde mich nicht wundern, wenn er bald in den Ruhestand treten muss."

Zwar galt Franziskus bereits vor seinem Amtsantritt als Exzentriker, doch sein derzeitiger Absturz überrascht selbst langjährige Weggefährten. Auf der anderen Seite ist es nichts Neues, dass Päpste mitunter kuriose Verhaltensweisen an den Tag legen. Franziskus' Vorgänger Benedikt XVI. etwa war dafür bekannt, ausschließlich rote Schuhe zu tragen und sich in einem großen Terrarium durch die Gegend fahren zu lassen.

fed, adg, dan; Foto: Shutterstock
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