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G20-Gipfel: Lawrow wirft Westen vor, russische Panzer mit Supermagnet auf ukrainisches Territorium gezogen zu haben

Nusa Dua (dpo) - Beim G20-Treffen auf Bali hat der russische Außenminister Sergej Lawrow schwere Vorwürfe gegen den Westen erhoben. Während Russland selbst keinerlei Invasionsabsichten gegenüber die Ukraine gehabt habe, sei es die NATO gewesen, die im Februar russische Panzer und Soldaten mit einem mächtigen Supermagneten auf ukrainisches Territorium gezogen habe.

"Es gibt keine andere Erklärung", so Lawrow empört, während er eine Grafik mit einem großen hufeisenförmigen Magneten in die Höhe hielt. "Warum in aller Welt sollte ein friedliches Land wie Russland die Ukraine überfallen? Es war der fiese Supermagnet der NATO, der unser Militär gegen seinen Willen über die Grenze zog. Der Westen ist schuld."

Seitdem versuche Russland alles in seiner Macht stehende, um die Ukraine wieder zu verlassen. "Aber der Magnet ist einfach zu mächtig", erklärte Lawrow. "Unsere Panzer und Raketenwerfer schießen nur deshalb ständig, um Ballast abzuwerfen."

Der genaue Standort des Supermagneten sei derzeit noch unbekannt. "Wir vermuten allerdings, dass er in Kiew steht. Das sieht man ja an unseren bisherigen Truppenbewegungen. Ich fordere die NATO auf, diesen Supermagneten sofort abzuschalten! Dieses Verhalten gefährdet den Weltfrieden!"

Anschließend ignorierte Lawrow sämtliche Wortmeldungen und verließ das G20-Treffen noch vor der Rede von Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock überstürzt – angeblich, weil ein weiterer Supermagnet plötzlich an seiner Regierungsmaschine gezogen habe.

adg, dan, ssi; Foto: Imago
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