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Gesundheitsminister von Bundesland, das jedes Jahr größtes Sauffest der Welt ausrichtet, hat Angst vor Cannabis-Touristen

München (dpo) - Endlich sagt's mal einer: Klaus Holetschek (CSU), der Gesundheitsminister des Bundeslandes, das jedes Jahr das größte Sauffest der Welt mit mehr als 5 Millionen Besuchern ausrichtet, hat davor gewarnt, dass eine Legalisierung von Cannabis zu Drogentourismus führen könnte.

"Die Legalisierungspläne der Bundesregierung stellen nicht nur für Deutschland, sondern auch für ganz Europa ein gefährliches Signal dar", so der Gesundheitsminister des Bundeslandes mit den meisten Brauereien und der größten Menge an gebrautem Bier (23 Millionen Hektoliter) in Deutschland gegenüber der Augsburger Allgemeinen.

"Es ist zu befürchten, dass eine Legalisierung in Deutschland auch Cannabis-Fans aus anderen europäischen Ländern anlockt", sagte der Gesundheitsminister des Bundeslandes, das weltberühmt für sein Bier ist und jedes Jahr im Herbst damit Millionen Besucher aus allen Ländern der Erde anlockt.

Die Bundesregierung müsse daher sicherstellen, "dass keine Anreize für einen Drogentourismus nach Deutschland geschaffen werden", forderte Holetschek wenige Wochen, nachdem Alkoholtouristen auf dem Oktoberfest öffentliche Exzesse feierten (1819 Polizeieinsätze auf der Wiesn 2022).

Am Ende des Gesprächs exte Holetschek eine Maß Bier, verprügelte den Journalisten und erbrach sich anschließend in einen Blumentopf.

ssi, dan; Foto: Imago
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