Washington (dpo) - Irgendwo hat auch Gottes Güte ihre Grenzen: Nachdem US-Präsident Donald Trump ein Bild auf Truth Social geteilt hat, das ihn als Jesus beim Heilen eines Kranken darstellt, hat der Allmächtige ihn mit Narzissmus, Demenz und Make-Up-Sucht bestraft.
"Bei Blasphemie kennt Gott keinen Spaß", bestätigt Theologe Joachim Watzinger. "Da kommt manchmal durchaus der alttestamentarische Rachegott zum Vorschein. Der US-Präsident wird für den Rest seines Lebens gezeichnet sein."
Die Auswirkungen der göttlichen Bestrafung sind klar sichtbar: Insider des Weißen Hauses beschreiben, dass das Gesicht des US-Präsidenten durch Make-Up und Selbstbräuner grässlich entstellt ist. Demenz und Narzissmus sorgen dafür, dass Trumps Aussagen immer um dieselben Dinge kreisen: Die angeblich gestohlene Wahl von 2020, seinen erfolgreichen Eignungstest bei der medizinischen Prüfung, seine hervorragenden Fähigkeiten auf allen Gebieten, den Friedensnobelpreis und die Inneneinrichtung des Weißen Hauses.
An eine geordnete Amtsführung ist nach der grausamen Gottesstrafe nicht mehr zu denken. Experten gehen davon aus, dass Trumps Tage als Präsident gezählt sind.
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