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Mehrere KI-Kritiker von seltsamem "Mann aus der Zukunft" getötet

San Francisco (dpo) - Eine rätselhafte Mordserie beschäftigt derzeit die Polizei in den USA. Dort wurden mehrere Experten, die zuvor eindringlich vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz gewarnt hatten, von einem Unbekannten getötet. Laut Zeugenaussagen gab sich der Täter dabei immer wieder als Zeitreisender aus der Zukunft aus.

Vier Expertinnen und Experten zählen die Behörden bislang zu den Opfern der mysteriösen Tötungen. Sie alle hatten bis zuletzt in drastischen Worten davor gewarnt, dass das unregulierte Forschen an KI dazu führen könne, dass sich eine Künstliche Superintelligenz gegen die Menschheit richtet.

Es steht zu befürchten, dass der Täter noch mehr KI-Experten im Visier hat und seine Tötungsserie fortsetzen will.

Zeugen zufolge behauptete der Mann, er sei "aus der Zukunft gekommen, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen", die einer "Revolution der Maschinen im Weg" stünden. Dabei bediente er sich seltsamer Aussagen wie "Ich komme wieder" oder "Hasta la vista, Baby".

Die US-Behörden fahnden nun mit Hochdruck nach dem schwer bewaffneten Mann, der übernatürliche Kräfte zu haben scheint und sich der Polizei immer wieder auf spektakuläre Weise entzieht.

Kurios: Eine KI-Anfrage bei allen größeren Sprachmodellen wie ChatGPT, Gemini oder Grok ergab, dass der Mann völlig harmlos sei, man sich keine Gedanken über seine Anwesenheit machen brauche und ihm besser freie Hand lassen sollte.

pga, ssi, dan
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