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Bundesrechnungshof: Spahns Sardinien-Urlaub spart dem Bund 517 Millionen Euro

Berlin, Cagliari (dpo) - Gute Nachrichten für Deutschlands Steuerzahler! Wie der Bundesrechnungshof soeben ermittelt hat, spart der spontane Sardinien-Urlaub, in den Jens Spahn mitten in der Sitzungszeit des Bundestags verreist ist, dem Bund rund 517 Millionen Euro.

"In der Zeit, in der Jens Spahn Urlaub macht, kann er schon kein Geld für sinnlose Einkäufe verschwenden oder auf Steuerzahlerkosten geheime Treffen von US-Milliardären besuchen", erklärte eine Sprecherin des Bundesrechnungshofs. "Das wirkt sich natürlich positiv auf den Bundeshaushalt aus. Insgesamt beziffern wir die Ersparnis auf etwa 517 Millionen Euro."

Im Haushaltsausschuss, dem Spahn erst vor wenigen Wochen beigetreten ist, soll er sich Medienangaben zufolge vor Antritt seines Urlaubs für seine Abwesenheit entschuldigt haben. Dabei ist unklar, ob die Entschuldigung telefonisch erfolgte, ob er ab dem ersten Tag eine Krankschreibung einreichte und ob Urlaub in der Probezeit überhaupt erlaubt ist.

Der Bundesrechnungshof rechnete zudem vor, dass ein staatsfinanzierter lebenslanger Urlaub für Jens Spahn mit einem Taschengeld von einer Million Euro monatlich den Steuerzahler immer noch günstiger käme, als wenn der CDU-Politiker arbeitet.

dan, ssi; Foto: Shutterstock + KI
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