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Montag, 9. Mai 2022

"ÅfD steht natürlich für Ålternative für Dænemark" – AfD fordert, von Sperrklausel befreit zu werden

Kiel (dpo) - Kann sich die AfD so doch noch ins Landesparlament von Schleswig Holstein retten? Nachdem sie am Wahlabend mit einem Ergebnis von 4,4 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war, hat sich die Partei heute erneut zu Wort gemeldet.

"ÅfD steht natürlich für Ålternative für Dænemark", so Spitzenkandidat Jørg Nobis, der eigenen Angaben zufolge Nachfahre einer uralten Wikinger-Dynastie ist. "Und als dænische Minderheitspårtei sind wir genauso wie der Südschleswigsche Wählerbund umgehend von der Sperrklausel zu befreien, wie es das Gesetz vorsieht – äh, vørsieht."

Fragen von Journalisten, inwiefern sich seine Partei denn für die dänische Minderheit einsetzt, beantwortet Nobis mit den Worten: "Ja… Æh… Also wir fordern schon immer Lego für alle und… Michel aus Lønneberga als Pflichtlektüre in der Schule… wie bitte, der ist schwedisch? Ist doch dasselbe. Mehr Knæckebrot besser? Oder Bettenlager? Jedenfalls spreche ich fließend dänisch: Smørrebrød, Smørrebrød, Smørrebrød, rømtømtøm."

Zuletzt erklärte Nobis, er werde bis zuletzt für den Einzug der ÅfD in den Landtag kämpfen. "Alles andere wäre Diskriminierung von Minderheiten! Und die ist mit der ÅfD nicht zu machen!"

ssi, dan; Foto: Imago
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