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"Wenigstens bin ich immer noch beliebter als Friedrich Merz" – ein Kommentar von Donald J. Trump

Durch unfairen Wahlkampf und Lügen haben die Demokraten bei den Midterm-Wahlen ein starkes Ergebnis eingefahren. Viele nicht sehr kluge Menschen glauben nun, die Republikaner hätten wegen mir verloren. Sie sagen, ich sei unbeliebt und hätte mit dem Irankrieg die Bevölkerung gegen mich und meine Partei aufgebracht.

Glaube ich das? Natürlich nicht! Ich muss mir nur die Umfrageergebnisse meines deutschen Kollegen Friedrich Merz anschauen und sofort fühle ich mich großartig und berste vor Kraft und Lebensfreude. Seien wir ehrlich: Gegen Friedrich Merz wirkt sogar ein trauriger Kartoffelsack wie JD Vance wie ein echter Charismatiker.

Es ist einfach verrückt: Man schaut sich die Zustimmungswerte von diesem Friedrich an und kann es kaum glauben: Nur 10 Prozent sind mit ihm zufrieden? Das ist nur knapp besser als die Zustimmungswerte von Osama bin Laden am 12. September 2001. Midterms würde Mr. Merz aktuell nicht überstehen.

Ich hingegen komme in allen Umfragen immer noch souverän auf über 30 Prozent! Damit bin ich dreimal so beliebt wie Chancellor Merz. Solange der also weiterregiert, kann ich das erst recht!

Dabei frage ich mich: Wieso lächelt dieser Friedrich eigentlich immer falschherum? Die Mundwinkel müssen doch nach oben! Zudem vermisse ich etwas Selbstbräuner in seinem Gesicht. Und diese kleine Haarinsel kann man doch geschickt mit Eigenhaar überkämmen!

Aber gut, ich möchte den Mann nicht zu sehr kritisieren. Eigentlich will ich nur sagen: Ich mag dich, Friedrich! Solange du im Kanzleramt sitzt, fühle ich mich von meinem Volk geliebt und respektiert. Danke, dass es dich gibt.

tla, dan; Foto: Shutterstock
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