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Samstag, 12. März 2022

Leserbriefe der Woche (KW 10/22)

Jede Woche erreichen die Postillon-Redaktion zahlreiche Leserbriefe. An dieser Stelle präsentieren wir mehr oder weniger regelmäßig eine kleine Auswahl.



Feedback zu "Weil Spritpreise zu hoch sind: Mann schiebt sein Auto zur Arbeit":




Stimmt.

Reaktionen auf "Ukrainisches Kind in Bunker muss immerzu an arme, von hohen Spritpreisen traumatisierte Deutsche denken":

Tatsächlich sind Postillon-Redakteure so sagenhaft reich, dass sie im Winter ohnehin alle in der Karibik leben, wo es schön warm ist.

Genau. Und wenn Facebook den Postillon gesperrt hat, kann das gleiche, was jetzt in der Ukraine passiert, hier nicht mehr passieren.

Wie kann man nur so einen Bullshit kommentieren 🤦 🤦 naja Sie hielten das sicherlich für sinnvoll. Bissel Respekt wäre von Vorteil gewesen.




Fanpost zu "Querdenker, der neulich noch "Friede, Freiheit, keine Diktatur" skandierte, unterstützt jetzt Krieg führenden, Demonstranten einsperrenden Diktator":



Lügner! Erstens haben Sie sehr wohl etwas dazu geschrieben und zweitens haben Sie Ihre Meinung frei geäußert, man dürfe in Deutschland seine freie Meinung nicht äußern, was Ihrer Behauptung widerspricht, man dürfe in Deutschland seine freie Meinung nicht äußern.


Doch. Oft schon. Mehr Hintergrund: Putins Handlanger: Wieso „Querdenker“ & Impfgegner jetzt Pro Putin sind

Sie haben den Artikel leider nicht verstanden. Das Plakat ist von vor dem Krieg.

Reaktionen auf "Das große Postillon-Wörterbuch Deutsch-Putin":





Ganz im Gegensatz zu Ihrem sehr nützlichen Kommentar, der Putin definitiv aufhalten wird.

Sie reden ernsthaft über Sprachbeherrschung?

Oh nein!

Leserbriefe zu "Putin fragt sich, wie viele Ukrainer er noch zu Tode bomben muss, bis er endlich von ihnen als Befreier gefeiert wird":

Wer sagt denn, dass der Artikel witzig gemeint ist?

Oje, wie sollen wir die nächsten 30 Tage nur ohne Sie aushalten?!

Byebye, Claudia!

Nee, stimmt. Dann nicht mehr.


😘

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